Cairns - Cape Tribulation

Cairns
18.-19.5.2006

Nach dem trockenen Zentrum Australiens müssen wir uns erst an das tropische Klima der "Wet Tropics" gewöhnen. Wie wir bald merken und hören, lässt die Trockenzeit auf sich warten. Die Leute sehnen sich nach trockenen Tagen ohne Regen und mit viel Sonnenschein.Wir kaufen uns also einen Schirm, jedoch in der Hoffnung, dass wir ihn nicht brauchen werden. Doch leider hat dieser Trick dieses Mal nicht geklappt....... Wir wohnen im Dreamtime Travellers Rest, einem Hostel, das recht zentral gleich beim Bahnhof liegt. Cairns ist sehr touristisch und das Zentrum ist schnell gesehen. Wir nützen die restliche Zeit für Administratives - e-mails, Webseite, Telefonate, etc..

Far North
20.5.2006

Nach einer unruhigen Nacht, die wir einigen Mitbewohnern verdanken, die total betrunken um 3 Uhr früh nach Hause kamen, sind wir froh, dass wir heute unseren Camper übernehmen können und nicht mehr auf Hostels angewiesen sind. Wir sind halt keine 20 mehr....... Mit unserem kleinen Campervan fahren wir heute bis Port Douglas. Port Douglas ist ein Ferienort nördlich von Cairns mit vielen exklusiven, teuren Resorts. Der 6 km lange Tropenstrand wie aus dem Bilderbuch mit türkisblauem Wasser, wie er in unserem Reisefuehrer beschrieben wird, sieht während der Regenzeit nicht ganz so überwältigend aus - das Wasser ist leider eine braune Brühe. Am Abend schlendern wir durch den Ort, wo es einige Restaurants und Cafes gibt.
21.5/22.5.2006
Nach einem Bummel über den Sonntagsmarkt von Port Douglas fahren wir in Richtung Daintree National Park. Beim Rex Lookout können wir beobachten, wie ein Deltasegler einen Tandemflug vorbereitet, startet und danach geräuschlos über unseren Köpfen der Küste entlang gleitet. Im Daintree NP steuern wir den Noah Beach Campground an, wo wir 2 Nächte bleiben und den Park und die verschiedenen Regenwald- und Mangroven-Walks bis zum Cape Tribulation erkunden. Wenn man etwas aufmerksam ist, kann man allerlei merkwürdige Insekten entdecken, so z.B. das Peppermint Stick Insect, ein grünes Stabinsekt, das bei Gefahr ein Sekret ausscheidet, das nach Pfefferminz riecht. Wir sehen sogar einen Helmkasuar (grosser Laufvogel, mit dem Emu verwandt), versteckt zwischen den Bäumen. Leider war das Wetter die meiste Zeit recht schlecht, es hat oft geregnet.
23.5.2006
Der Tag beginnt vielversprechend - das Wetter ist schon bedeutend besser als gestern. Wir fahren wieder Richtung Süden und machen nach einem letzten Spaziergang durch den Regenwald im Daintree N.P. eine Bootsfahrt auf dem Daintree River. Während der Bootsfahrt sehen wir 2 junge Salzwasser-Krokodile, Schlangen (1 grüne Baumschlange, 1 Python) und diverse Wasservögel. Laut unserem Guide fallen jedes Jahr ca. 30 Rinder am Fluss den Krokodilen zum Opfer. Wir reden noch eine Weile mit den beiden anderen Schweizer, die mit uns auf dem Boot waren und auch auf Weltreise sind, bevor wir weiterfahren zur Mossman Gorge. Leider ist der Rundwanderweg, der so schön sein soll, noch gesperrt. Wir überlegen uns, ob wir ein Bad im Fluss nehmen sollen, doch irgendwie haben wir keine Lust dazu. Das Wasser sieht ziemlich trübe aus. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit treffen wir auf dem Caravanpark in Kuranda, westlich von Cairns, ein.

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