Atherton Tablelands

Atherton Tablelands
24.5.2006

Kuranda ist ein touristisches Örtchen, umgeben von Regenwald, welches oft von Tagestouristen aus Cairns besucht wird. Man kann von Cairns aus mit der Eisenbahn hinfahren und mit der Gondelbahn zurückfahren. Am Vormittag schlendern wir durch den Ort, besuchen den Markt und Bat Reach, wo man sich um verletzte Flughunde und Fledermäuse sowie Possums kümmert. Auch die "mighty" Barron Falls, eine der Hauptattraktionen Kurandas, schauen wir uns an, sind jedoch ziemlich enttäuscht. Anders als auf den Postkarten, auf denen der Wasserfall gewaltig aussieht, läuft nur ein dünnes Rinnsal über die Felswand, und dass am Ende der Regenzeit. Unser nächstes Ziel sind die Mareeba Wetlands, ein Naturpark mit Savanne und Feuchtgebieten. Wir spazieren um die Lagune und sehen einige Wasservögel, darunter einen Jabiru (Storch). Auf der Lagune hat es Wasserlilien und mit den grossen Kumulus-Wolken am Himmel, die sich in der Lagune spiegeln, ergibt sich eine schöne Stimmung. Auf dem Campingplatz bei der Granite Gorge in der Nähe von Mareeba schlagen wir unser Nachtlager auf. Wir lassen uns dazu hinreissen, Wallaby-Futter zu kaufen und die Rock-Wallabies zu füttern, die in der Granite Gorge leben. Diese sind sich das natürlich gewoehnt und kommen gleich angehüpft, als sie merken, das wir Futter haben. Diese kleinen Viecher können ziemlich aufdringlich werden und haben messerscharfe Krallen und spitze Zähne! Es hat auch eines dabei, das ein schon groesseres Junges im Beutel hat, das die ganze Zeit neugierig rausschaut. Wir machen noch einen Spaziergang durch die schöne Schlucht, in der sich viele grosse Granitblöcke türmen und in der man auch schwimmen kann. ausserdem gibt es hier auch einige merkwürdige Vögel zu sehen und Charlie hat in der Nacht ein Baumkänguruh gesehen.
25.05.2006
Am Morgen besuchen wir die Gorge und die Wallabies noch einmal, bevor wir weiterfahren. Unterwegs in Richtung Atherton/Yungaburra machen wir Halt bei den Coffee Works. In den Atherton Tablelands wird neben Zuckerrohr, Getreide und Früchten (Mangos, Lychees) auch Kaffee angebaut, den man bei Coffee Works, wo der Kaffee verarbeitet wird, probieren kann. Bei Yungaburra besuchen wir den schönen Barrine Lake, der vollkommen von Regenwald umgeben ist. In dem Teahouse dort essen wir was Kleines (feine Scones mit Rahm und Konfi - lecker) und machen anschliessend einen Spaziergang um den See. Unterwegs sehen wir einige kleine Musky Rat Kangaroohs im Unterholz verschwinden. Danach fahren wir durch schöne Landschaft mit Regenwald, Weiden und sanften Hügeln zum Cathedral Fig Tree, einer gewaltigen Würgefeige. Wir übernachten in der Nähe von Yungaburra.
26.5.2006
Der Tag beginnt neblig. Überhaupt ist es hier in den Tablelands merklich kühler, so liegt zum Beispiel die Gegend um Yungaburra auf ca. 700 m.u.M.. Wir machen einen morgendlichen Spaziergang um den Eacham Lake, verzichten aber auf ein Bad im See, obwohl es noch so schön ruhig und friedlich ist. Mit dem Nebel ist es doch noch etwas frisch. Wir halten nochmal kurz in Yungaburra bei der Petterson Creek Bridge, doch sehen bald ein, das wir für eine Platypus-Sichtung wohl doch zu spät dran sind...... Nach einem Kaffee in Atherton fahren wir nach Millaa Millaa und nehmen unterwegs noch den Mt. Hypipamee N.P. mit seinem Vulkankrater mit grünem See am Grund und den Dinner Falls mit. Um Millaa Millaa werden die Spuren, die der Cyclone Larry hinterlassen hat, immer deutlicher. Wir passieren viele umgeknickte Bäume und notdürftig mit Plastikplanen abgedeckte Häuser. Auf dem sogenannten Waterfall Circuit koennen wir uns nur den Millaa Millaa Wasserfall anschauen, die Wege zu den Zilli und Elinja Falls sind nach dem Cyclone noch gesperrt. Die Gegend hier ist geprägt von der Milchwirtschaft und bei der Mungalli Creek Dairy kann man bio-dynamisch/organisch hergestellte Milchprodukte kaufen und probieren. Wir leisten uns einen leckeren, mit Kaffir-Limes aromatisierten Quark. In Richtung Innisfail/Küste fahren wir an einigen der zerstörten Bananenplantagen vorbei. Aus dieser Gegend stammen die meisten Bananen Australiens, was zur Folge hatte, das die Bananenpreise rapide anstiegen auf über 10 AUD pro Kilo (und immer noch so teuer sind....). Wir fahren bis Mission Beach, südlich von Innisfail. Eigentlich wollten wir von hier aus am nächsten Tag einen Ausflug nach Dunk Island machen, doch wir erfahren, das die Insel wegen den Cyclone-Schäden noch nicht zugänglich ist und erst im Juli wieder von den Wassertaxis angefahren wird.

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