Neuseeland Teil 4

Whangarei - Poor Knights Islands
23.3.2006

Unser nächstes Ziel ist Whangarei in Northland (nördlich von Auckland). Der Grund, weshalb Whangarei unser nächstes Ziel ist, sind die Poor Knights Islands, welche die schönsten Tauchplaetze rund um Neuseeland (und welche angeblich sogar weltweit zu den Top 10 gehören sollen) bieten.Wir erreichen Whangarei am frühen Nachmittag und buchen zuerstmal unsere Tauchtour für den nächsten Tag bei Dive Tutukaka und schauen uns danach das Zentrum von Whangarei an. Natürlich regnet es immer wiedermal zwischendurch, aber fairerweise müssen wir auch sagen, dass sich auch die Sonne ab und zu mal zeigt.

24.3.2006
Um 06h30 werden wir geweckt und um 07h10 holt uns der Shuttle Bus von Dive Tutukaka in der Bunkdown Lodge ab. Wir sind gespannt, was uns erwartet! Immerhin ist es für uns das erste Mal, das wir nicht in tropischen Gewässern mit Korallenriffen tauchen. Nachdem wir unser Material gefasst haben, begeben wir uns zum Tauchboot El Tigre. Die Fahrt zu den Poor Knights Islands dauert ca. 1 Stunde. Dort angekommen, erzählt uns der Skipper Craig etwas über die Geschichte der Inseln, die heute unbewohnt und Teil des Poor Knights Islands Marine Reserve sind. Da das Meer heute recht unruhig ist (auch im Schutze der Inseln), ist die Auswahl der Tauchplätze leider eingeschränkt. Der erste Tauchplatz heisst "Gentle Forest", der zweite "Miracle Wall" (oder so ähnlich). Nach dem Briefing entschliessen wir uns, alleine zu tauchen, ohne Dive Master. Unter Wasser eröffnet sich uns eine ganz andere Welt. Kelp, das sich in der Dünung hin und her wiegt, bestimmt das Bild. An den farbig bewachsenen Felsen entdecken wir zwischen dem Kelp ab und zu Nacktschnecken und Anemonen. Ausserdem sehen wir viele grosse Skorpionfische und Stachelrochen. Die schöne Unterwasserwelt lässt uns die "kalte" Wassertemperatur von nur 20 Grad Celsius (fast) vergessen. Die Rückfahrt nach Tutukaka wird etwas rauh und der eine oder andere bekommt eine unfreiwillige kalte Salzwasserdusche. Am Abend gehen wir mit John (Engländer) und Robert (Franzose), 2 Tauchinstruktoren, essen, feiern Charlie's Tauchgang No. 200 und staunen über die Geschichten, die John und Robert aus ihrer Taucherkarriere zu erzählen haben.


Northland
25.03.2006

Unser erstes Ziel heute ist der Waipoua Kauri Forest, wo es noch einige mächtige Kauri-Bäume zu bestauenen gibt. Wir erkunden einige der Wege, die durch den Park zu einigen stattlichen Exemplaren führen. Weiter geht es danach in Richtung Hokianga Harbour, wo es dann auch schon wieder regnen beginnt. Wir machen halt an einigen schönen Aussichtspunkten, trinken noch einen Capucchino in Rawene und fahren weiter bis zur schönen Endless Summer Lodge in Ahipara. Leider passt das aktuelle Wetter nicht zum Namen der Lodge - es regnet Bindfäden und es windet heftig. Die Besitzer der Lodge sind etwas besorgt, da dieses Hudelwetter offenbar die Vorboten eines noch heftigeren Sturmes (Auslaeufer eines Cyclones) sein sollen.

26.03.2006
Eigentlich wollten wir 2 Nächte in der Endless Summer Lodge bleiben, doch bei diesem Sauwetter macht das keinen Sinn. Es regnet immer noch Bindfäden. Auch den Ausflug zum Cape Reinga streichen wir. Stattdessen besuchen wir das Ancient Kauri Kingdom, einer Sägmühle, in der 30000 bis 50000 Jahre alte Kauri-Baumstämme aus den Sümpfen bearbeitet werden. Im dazugehörigen Laden kann man Souvenirs aus Kauri-Holz kaufen und eine Wendeltreppe bestaunen, die aus einem riesigen Stück Sumpf-Kauri-Stamm mit einem Durchmesser von 3.5 m gehauen wurde. Weitere Zwischenstopps, ausser einem Mittagessen in Mangonui, sind wetterbedingt leider nicht möglich und so kommen wir bereits am frühen Nachmittag im gemütlichen Kahoe Farms Hostel an. Den verregneten Nachmittag verbringen wir im Gemeinschaftsraum, unterhalten uns mit den anderen Gästen, lesen, zeichnen Bilder für die Kinder von Stefano (eine Art Wettbewerb, leider haben wir nie erfahren, wer was gewonnen hat.....) und zum Nachtessen gibt es eine feine Pizza und danach einen Capucchino.

27.03.2006

Gerne wären wir länger an diesem schönen Ort geblieben. Doch da das Wetter immer noch zu schlecht war, um wirklich etwas unternehmen zu können, beschlossen wir, heute schon zurück nach Auckland zu fahren. Abgesehen von einigen wenigen Stopps an schönen Stränden fahren wir praktisch durch bis Auckland. Zwischendurch zeigt sich sogar die Sonne, vorallem am Vormittag!


Auckland
28.3.2006

Wir besuchen Gebiete, die wir bei unserem ersten Aufenthalt verpasst haben, vorallem, um noch etwas shopping zu machen: die Karangahape Road und Ponsonby. Fündig werden wir leider nicht gross, doch es hat trotzdem Spass gemacht.

29.03.2006
Frühmorgens stehen wir auf, da wir unseren Mietwagen bereits um 08h20 abgeben muessen. So sind wir ca. 4 Stunden vor dem Abflug nach Sidney bereits am Flughafen.

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